Wasser in der Natur / moderne Wasserversorgung

Wasser in der Natur / moderne Wasserversorgung

Wasseraufbereitung aus bio-physikalischer Sicht

Bei der zur Zeit üblichen Beurteilung der Wasserqualität beschränkt man sich auf die Analyse eines Teiles der im Wasser gelösten Stoffe, besonders bei der Bewertung von Trink - und Mineralwasser. Der komplexe Zusammenhang zwischen der Molekularstruktur des Wassers und seinen physikalischen Eigenschaften wird dabei in der Allgemeinheit nicht berücksichtigt, obwohl seit Jahrzehnten weltweit an der Erforschung der Molekularstruktur speziell bei der Wasseraufbereitung und Wasserregeneration gearbeitet wird.

Ein Wasser ist erst dann reif, getrunken zu werden, wenn es einer natürlichen Quelle aus eigener Kraft entspringt. Durch vorzeitiges Abbrechen des Reifungsprozesses und der Regeneration in der Natur, indem das Wasser durch Pumpen unnatürlich und viel zu früh an die Oberfläche gebracht wird, trinken wir heute fast ausschließlich unreifes Wasser.

Wenn Wasser so fließt, wie es seinem Wesen gemäß ist, dann bewegt es sich energetisch in Spiralen und Wirbeln und erzeugt so die Struktur, durch die Wasser als Träger lebensvermittelnder Informationen wirken kann.

Heute wird Wasser unter hohem Druck durch meist kilometerlange Rohrleitungen gepresst. Durch das Fehlen der natürlichen Fließmöglichkeiten und insbesondere der Verwirbelung wird dem Wasser dadurch seine naturgegebene Beweglichkeit genommen. Durch diese unnatürliche Behandlung verdichten sich die normalerweise losen und beweglichen Wassercluster zu großen unbeweglichen Clusterhaufen. Hierbei geht die ursprüngliche energetische Qualität des Wassers fast vollständig verloren und unsere Zellen werden nicht mehr optimal mit Wasser versorgt.  Wasser mit dieser Struktur ist nicht mehr geeignet, seine Funktion als Transport- und Lösungsmittel im menschlichen Organismus optimal zu erfüllen.

Sauberes Wasser ist also noch lange kein gesundes Wasser. Was wir jetzt trinken, ist meist Wasser ohne ausreichende biologische Aktivität. Viktor Schauberger schrieb hierzu: „Der moderne Kulturmensch trinkt heute überwiegend schlechtes Wasser, hat sich deshalb vielfach des Wassertrinkens entwöhnt und fügt damit seinem Körper schweren Schaden zu." 

Schauberger sagte weiter, dass nur gutes, hoch energetisiertes Wasser, wie natürliches Gebirgsquellwasser, die entscheidenden Aufgaben im Körper erfüllt. Es hebt die Dehydrierung auf, leitet Säuren aus und aktiviert die Enzymsysteme des Körpers. Diese sind bedeutend für die Vitalität und Kapazität der Nährstoffverarbeitung.

Graphit / Gitterstruktur

Graphit / Gitterstruktur

Welche Möglichkeiten eine rein physikalische Wasseraufbereitung hat verdeutlicht folgendes Beispiel aus der Natur sehr gut

Graphit sowie Diamant bestehen beide ausschließlich aus Kohlenstoff (C), sind also chemisch betrachtet identisch. Allein die verschiedenen Strukturen der Kristallgitter führen zu völlig unterschiedlichen Eigenschaften. 

Ist es nicht verwunderlich, dass wir für das selbe chemische Element bereit sind deutlich mehr Geld auszugeben? Männer könnten ihren Frauen doch auch einen Bleistift schenken und sagen es wäre das Gleiche, wie ein Diamant - zumindest chemisch betrachtet.

Wenn wir dieses Bild auf das Wasser (H2O) übertragen, so ist auch hier nicht nur die chemische Beschaffenheit, sondern vor allem die Struktur, der Ordnungsgrad der Wassermoleküle von größerer Bedeutung für die Qualität von Wasser.

Der Struktur kommt in allen Bereichen die übergeordnete Bedeutung zu. Gerade bei Nährstoffen ist die Bioverfügbarkeit an die spezielle Geometrie der Moleküle gekoppelt. So wie eben ein Diamant eben auf Grund seiner Struktur elektromagnetisch unterschiedliche Eigenschaften zum Graphit aufweist ist energetisiertes Wasser für den Körper deutlich besser aufzuschlüsseln und kann die bioelektrischen und biochemischen Prozesse viel besser ausführen.

Ein Kristall ist auf Grund seiner geordneten Struktur ein optimaler Leiter für elektrische Impulse. Da jeder Impuls in unserem Körper in ein elektrisches Signal umgewandelt wird und sowohl über das intra- als auch das extrazelluläre Wasser geleitet werden muss, ist die Kristallinität des Körperwassers von entscheidender Bedeutung für unsere Zellkommunikation und somit unsere gesamte Wahrnehmung.

Durch Arbeiten von Dr. Fritz Albert Popp weiß man, dass unsere Zellen durch die Emission ultravioletter Laserstrahlen DNA-Codes übertragen. Dieser Mechanismus der Lichtübertragung kommt durch strukturierte Wassermoleküle zustande, die als Lichtleiter fungieren.

 

Wasser ist Leben, aber nur wenn es lebt
— Dr. Kohfink
Diamant / Kristallgitter

Diamant / Kristallgitter

"Hätte unser Leitungswasser noch den Energiegehalt von Brunnenwasser, wie vor ca. 80 Jahren, gäbe es heute weniger kranke Menschen."

Der Wissenschaftler, Dr. George Lakhovsky, suchte Anfang unseres Jahrhunderts nach den Ursachen für die Ausbreitung der Krebserkrankungen. Zusammen mit einer Kommission internationaler Krebsspezialisten, besuchte er Ortschaften, in denen kein einziger Krebskranker registriert war. Sie fanden heraus, dass in allen Dörfern, in denen keine kanzerösen Erkrankungen vorkamen, keinerlei Wasserleitungen oder Wasserrohre vorhanden waren. Die Wasserversorgung war ausschließlich durch Brunnenwasser gesichert. Die zuständigen Brunnen wurden von nahegelegenen Quellen gespeist. Schließlich bestätigten die Behörden, dass Karzinome in den Nachbargemeinden auftraten, als die örtlichen Brunnen stillgelegt und stattdessen Wasserleitungen installiert wurden.

Diese Zusammenhänge haben schon die Wissenschaftler Schauberger und Hacheney erkannt und mit ihren Wasserbelebungssystemen aufsehen erregt. Ziel der Belebungsverfahren ist es, die zerstörte Struktur der Wassermoleküle wiederherzustellen, sowie die im Wasser gespeicherten Schadstoffinformationen zu löschen. Verklumpte Clusterstrukturen werden aufgebrochen und die innere Oberfläche des Wassers wird vergrößert.

Das übergeordnete Ziel jeder Wasservitalisierung muss jedoch sein, das Wasser für den Körper wieder bioverfügbar zu machen.

Untersuchungen des Bioresonanzforschers Paul Schmidt zeigen auf, dass die Frequenz der Zellmembran bei zirka 22,5 Hz und jene des intrazellulären Bereiches bei 22 Hz liegen. Dies ist also die dem Körper eigene Stoffwechselfrequenz. Erstaunlich ist, dass sich bei Frequenzuntersuchungen des Schweizer Institutes Planet Diagnostic gezeigt hat, dass bei guten Quellwässern die Grundfrequenz von 22 Hz und deren Oberwellen von 44 und 66 Hz stets gegeben sind. Schwingt das zugeführte Wasser also in bestimmten Frequenzen und verfügt es über die entsprechende Clusterstruktur, die mit den Wasserkanälen in unserer Zelle in Resonanz geht, vermag es das Ziel „Zelle“ leicht zu erreichen. Daher kommt die belebende Wirkung guten Quellwassers.

Herr Dr. Kohfink bestätigte durch seine Hochfrequenzmessungen der UMH-Geräte die optimale Neustrukturierung des Leitungswassers nach Durchlauf durch unsere UMH Vitalisierung. Er verglich die Qualität mit reinsten Quellwässern aus den Rocky Mountains.