Bovis-Einheit

Ursprünglich die Einheit für die Intensität, der mit einem Biometer (von Andrè Bovis) gemessenen Qualität von Obst, angegeben auf einer Skala der analogen Wellenlänge in Ångström.

Bovis stellte in Übereinstimmung mit Georges Lakhovsky und Dr. Cousens die Überlegung an, dass menschliche Zellen, wenn sie Wellen empfangen können, auch Wellen aussenden müssten. Die Bezeichnung „Bovis-Wert“ wurde in der Radiästhesie für technisch kaum mehr oder nur mit hohem Aufwand feststellbare Strahlungen weiter verwendet, wobei jedoch nicht mehr die Wellenlänge sondern die Energieintensität resonanzmäßig erfasst und bezeichnet wird.

Bei Wasser ist entscheidend, ob es mit dem Zellwasser in Resonanz kommen kann, um Informationen optimal weiterleiten zu können und den intra- sowie extrazellulären Stoffwechsel ordnungsgemäß durchzuführen.