Bergkristall

Definition:
Der Bergkristall ist einer der bekanntesten und häufig vorkommenden Mineralien und eine Varietät des Minerals Quarz. Er besteht aus Silizium SiO2 und kristallisiert in farblosen, sechsseitigen Prismen. Die Griechen nannten ihn "krystallos" für Eis, weil sie annahmen, dass es sich um gefrorenes, nicht mehr taubares Eis handeln würde. Er wird besonders gern in seiner ursprünglichen kristallinen Form verwendet. Bei aufgeladenen Kristallspitzen werden elektrische Blitze mit einer Energie von über 10.000 Volt gemessen. 

Wasserrelevanz:
Bergkristalle haben starke Erdenergien und können Wasser wieder mit Energie versorgen und remineralisieren. Energiefelder, die in einem Kristall geladen sind, gleichen genau der Wasserstruktur. Diese Resonanz zwischen Wasser und Kristall ist in den Winkeln in der Verbindungsstruktur, die in Wasser- und Kristallmolekülen gleich ist, begründet. Wenn man einen Kristall mit der Absicht der Informationsübertragung ins Wasser legt, findet eine Ladungsübertragung statt. Dies bewirkt eine messbare Veränderung der Molekularstruktur, die mit Spektralphotometrie nachgewiesen werden kann. Das führt zu einer Veränderung der elektrischen Leitfähigkeit und des pH-Wertes von Wasser.

In unseren Wasservitalisierungsgeräten der Firma UMH befinden sich pyramidenförmig geschliffene Bergkristallspitzen.