Bleileitung

In Altbauten wurde früher als Wasserleitungsmaterial fast ausschließlich Blei benutzt. Mit der neuen Trinkwasserverordnung ab Januar 2003 ist der Vermieter für eine einwandfreie Trinkwasseranlage im Haus verantwortlich. Bleileitungen entsprechen nicht mehr dem Stand der Technik und müssen gegen andere Materialien ausgetauscht werden. Vor allem Mütter mit Kleinkindern sollten darauf bestehen, dass diese Leitungen sofort ausgetauscht werden.

Wasserrelevanz:
Blei ist ein Umweltgift und hat im Trinkwasser nichts zu suchen. 

Leogants Tipp:
Eigentlich sollten alle Bleirohre seit den letzen 10 Jahren ausgetauscht sein. Trotzdem stellen wir bei eigens durchgeführten Tests immer wieder erhöhte Bleikonzentrationen im Trinkwasser fest. Wer sicher gehen möchte der erkennt Bleirohre an ihrem silbergrauen, relativ weichem Material. Sie lassen sich mit einem Messer leicht einritzen. Beim Klopftest klingen sie dumpf und nicht metallisch. Sie können in einem Stück gelegt und um die Ecken gebogen werden. Die Rohrenden sind ineinander geschoben und an dieser Stelle wulstig aufgeworfen. Mit einem Trinkwasserfilter von Leogant werden mögliche Rückstände von Blei sicher aus dem Wasser entfernt. Unsere verwendeten Wasserfilter wurden mit dem 10-fach zulässigen Bleiwert getestet.

Blei

Definition:
Blei ist ein weiches, grau-farbiges Schwermetall. Blei ist giftig, da es die Blutbildung hemmt und zu Nervenschäden führt. Bereits kleinste Mengen Blei können zu chronischen Symptomen wie Magenstörungen, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Nierenstörungen führen. Anzeichen für eine Langzeitaufnahme sind Müdigkeit, Kopfschmerz, Koliken, Anämie und Muskelschwäche.

Blei kann oral sowie über Inhalation oder Hautresorption in den Körper gelangen. Bleivergiftungen treten nur bei sehr hohen Dosen auf. Gefährlicher ist die kontinuierliche Aufnahme von kleinen Mengen, da es im Körper eingelagert und nur in sehr kleinen Mengen wieder ausschieden wird. Blei ist ein Umweltgift, da es sich hemmend auf die Chlorophyllsynthese von Pflanzen auswirkt und somit in die Nahrungskette gelangt.

Wasserrelevanz:
Organische Bleiderivate können krebserregend sein. Bleiverbindungen gehören zu den starken Umweltgiften, die z.B. aus Abschwemmungen von Straßen und Dächern ins Trinkwasser bzw. in die Kläranlagen gelangen.

Blei akkumuliert sich wie andere Schwermetalle in Klärschlämmen Sedimenten aber auch in Lebewesen und wird so zum Umweltrisiko. Überschreitungen des Grenzwertes von Blei in Trinkwasser können in Altbauten auftreten, in denen das Trinkwasser noch durch Bleirohre geleitet wird. Die Einleitung von Blei ist seit dem 01. 01. 1990 nach dem Abwassergesetz abgabepflichtig.
Bleisalze sind wassergefährdend so darf z.B. nach der Verordnung für Indirektleiter im Land Berlin Wasser mit mehr als 0,2 mg/l Gehalt an Blei bzw. einer Fracht von mehr als 8 g/Stunde nicht ins Abwasser gegeben werden. Die maximale Konzentration von Blei in Klärschlamm der auf landwirtschaftlich, forstwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzte Flächen aufgebracht werden darf ist in der Klärschlammverordnung festgelegt.

Blei wird im Trinkwasser bei Verwendung von Bleirohren und Bleiarmaturen nach längeren Standzeiten gefunden. Vor allem für Schwangere, Säuglinge und Kinder bis zu 6 Jahren ist Blei besonders gefährlich. Selbst bei nur geringfügig erhöhten Blutbleiwerten konnten bei Kindern Fehlfunktionen des Gehirns festgestellt werden, die sich in Hyperaktivität, Konzentrationsschwäche und einem IQ-Defizit äußern. 

Selbst wenn die aktuellen Grenzwerte eingehalten werden, kann es zu einer Überschreitung der duldbaren wöchentlichen Bleizufuhr kommen. Sollte im Altbau, vor 1960, eine Bleizuleitung oder eine Bleileitung im Haus sein, muss bevor das Wasser z.B. für die Babynahrung benutzt wird, die Standzeit in der Bleileitung durch z.B. Toilettenspülung und "Weglaufenlassen" des Wassers am Wasserhahn verhindert werden.
 
Trinkwasser enthält im Durchschnitt ganz wenig Blei. Grenzwerte für das Trinkwasser waren bis zum 31.12.2002 40 Mikrogramm und 25 Mikrogramm/l ab 1.1.2003 und 10 Mikrogramm/l ab 1.1.2013. Bleiwasserleitungen können zusammen mit weichem Wasser zu hohen Bleikonzentrationen im Blut führen. Bei harten Wasser kann sich eine Schicht aus basischen Bleikarbonat bilden, die Bleiablösungen in das Tinkwasser verhindern. 

Leogants Tipp:
Auch wenn die Grenzwerte für Blei im Trinkwasser eingehalten werden ist es ratsam die Aufnahme von Blei über das Trinkwasser auf 0 zu reduzieren. Unsere verwendeten Trinkwasserfilter wurden mit dem 10-fach zulässigen Bleiwert getestet und bieten auch bei hohen Bleikonzentrationen Sicherheit.

Bergkristall

Definition:
Der Bergkristall ist einer der bekanntesten und häufig vorkommenden Mineralien und eine Varietät des Minerals Quarz. Er besteht aus Silizium SiO2 und kristallisiert in farblosen, sechsseitigen Prismen. Die Griechen nannten ihn "krystallos" für Eis, weil sie annahmen, dass es sich um gefrorenes, nicht mehr taubares Eis handeln würde. Er wird besonders gern in seiner ursprünglichen kristallinen Form verwendet. Bei aufgeladenen Kristallspitzen werden elektrische Blitze mit einer Energie von über 10.000 Volt gemessen. 

Wasserrelevanz:
Bergkristalle haben starke Erdenergien und können Wasser wieder mit Energie versorgen und remineralisieren. Energiefelder, die in einem Kristall geladen sind, gleichen genau der Wasserstruktur. Diese Resonanz zwischen Wasser und Kristall ist in den Winkeln in der Verbindungsstruktur, die in Wasser- und Kristallmolekülen gleich ist, begründet. Wenn man einen Kristall mit der Absicht der Informationsübertragung ins Wasser legt, findet eine Ladungsübertragung statt. Dies bewirkt eine messbare Veränderung der Molekularstruktur, die mit Spektralphotometrie nachgewiesen werden kann. Das führt zu einer Veränderung der elektrischen Leitfähigkeit und des pH-Wertes von Wasser.

In unseren Wasservitalisierungsgeräten der Firma UMH befinden sich pyramidenförmig geschliffene Bergkristallspitzen.

Bazillen

Bazillen sind eine Gattung der aeroben, sporenbildenen, stäbchenförmigen Bakterien und sind durch Dauersporen in der Lage extrem tiefe Temperaturen und Wassermangel zu überstehen. Sie werden oft fälschlicherweise synonym mit dem Wort Bakterien verwendet. 

Bakterien

Definition:
Bakterien sind mikroskopische kleine einzellige Mirkoorganismen von kugeliger (Coccus), stäbchenförmiger oder schraubiger (Spirillum) Gestalt, die in der Luft, im Wasser und im Boden vorkommen. Um aktiv zu sein, brauchen sie eine hohe Luftfeuchtigkeit. Bakterien haben keinen Zellkern, dennoch können Erbanlagen in bestimmten Zonen konzentriert sein. Bakterien vermehren sich durch Querteilung (Spaltung, Zweiteilung) oder Sprossung. Eine Übertragung von Erbsubstanz von einer Zelle auf eine andere ist sicher nachgewiesen. Bakterien können Krankheitserreger beim Menschen sein, sind jedoch wichtig für eine gesunde Darmflora und damit unentbehrlich für den Menschen (z.B. als Darmbakterium E.coli). 

Wasserrelevanz: 
In der Abwasserbehandlung sind Bakterien u.a. nützlich für den Abbau von Chemikalien. Bakterien spielen auch bei der biologischen Behandlung von Wasser und Abwasser sowie bei festem Abfall eine besondere Rolle. Hierbei rufen sie vielfältige Stoffumwandlungsreaktionen hervor, wobei Wertstoffe (z.B. Methangas), Biomasse (z.B. Klärschlamm), organische Verbindungen (z.B. Essigsäure) sowie Mineralstoffe (z.B. CO2, N2, H2O) entstehen können. Im Trinkwasser können sich durch Totstränge, Rohrbrüche oder Verunreinigungen krankheitserregende Bakterien befinden.

Leogants Tipp:
Mithilfe von Aktivkohlefiltern werden Bakterien sicher aus dem Trinkwasser entfernt, ohne dabei eine Verkeimung der Filter zu verursachen. Tests mit extrem hohen Bakterienkonzentrationen vor dem Filter ergaben, dass unsere Patronen keine der Testbakterien (E-Coli, Enterococcus faecalis) durchließ.

Bioelektrizität

Die Bioelektrizität umfasst alle Phänomene elektromagnetischer Art, die ursächlich mit der Lebenstätigkeit von Organismen gekoppelt sind. Die Funktionsgrundlage von Sinnes-, Nerven- und Muskelzellen beruht auf der Erzeugung, Weiterleitung und Verarbeitung von elektrischen Impulsen, die Information enthalten. Die Nervenzellen des Gehirns verarbeiten ankommende elektrische Signale von den peripheren Nerven und Sinnesorganen und senden Signale aus, die die z.B. Bewegung der Muskeln steuern. Auch der Herzschlag wird durch elektrische Signale gesteuert. Für die Übertragung dieser elektrischen Signale ist die Übertragungsqualität des intra- und extrazellulären Körperwassers von entscheidender Rolle.

Bovis-Einheit

Ursprünglich die Einheit für die Intensität, der mit einem Biometer (von Andrè Bovis) gemessenen Qualität von Obst, angegeben auf einer Skala der analogen Wellenlänge in Ångström.

Bovis stellte in Übereinstimmung mit Georges Lakhovsky und Dr. Cousens die Überlegung an, dass menschliche Zellen, wenn sie Wellen empfangen können, auch Wellen aussenden müssten. Die Bezeichnung „Bovis-Wert“ wurde in der Radiästhesie für technisch kaum mehr oder nur mit hohem Aufwand feststellbare Strahlungen weiter verwendet, wobei jedoch nicht mehr die Wellenlänge sondern die Energieintensität resonanzmäßig erfasst und bezeichnet wird.

Bei Wasser ist entscheidend, ob es mit dem Zellwasser in Resonanz kommen kann, um Informationen optimal weiterleiten zu können und den intra- sowie extrazellulären Stoffwechsel ordnungsgemäß durchzuführen.

Biomagnetismus

Biomagnetismus ist eine höhere, eher ätherische Form des Magnetismus und Gegenstück zum Bioelektrismus und ist sind von Organismen erzeugte, schwache magnetische Gleich- und Wechselfelder. Sie werden zum einen durch Stromflüsse erzeugt, die durch die Aktivität von Nerven oder Muskelfasern hervorgerufen werden. Zum anderen verursacht die unterschiedliche stoffliche Zusammensetzung der Organe ein schwaches Magnetfeld. Diese Form des Magnetismus ist, sowohl in physikalischem als auch im spirituellem Sinne, für Aufwärtswuchs, Levitation und Erzeugung von lebensfördernden Energien verantwortlich.

Batmanghelidj, Dr. Fereydoon

Dr Fereydoon Batmanghelidj (1931-2004) zeigte anhand seiner Studien und Behandlungen von über eintausend Patienten mit Wasser, dass Krankheiten überwiegend mit Durstsignalen des Körpers zusammenhängen. Er hat diese eindeutigen Zusammenhänge in seinem ersten Buch „Wasser die gesunde Lösung” sowie weiteren Büchern detailliert aufgezeigt und beschrieben. Laut seinen Forschungen hat unser Körper eine Art Kriesenmanagment, wenn er Wassermangel leidet und zeigt dies durch unterschiedliche Symptome an. Dr. Batmanghelidj lies seine Patienten vor der Behandlung ausreichend Wasser trinken und behandelte diese nur, falls die Symptome danach noch vorhanden waren.