# Muss ich mein Trinkwasser noch filtern, auch wenn die Grenzwerte eingehalten sind?

Von „muss“ kann nicht die Rede sein. Genauso wenig musst Du im Bio-Laden Deine Lebensmittel kaufen. Aber wenn Du den subjektiven Anspruch hast, dass Dein Trinkwasser über die verordneten Werte hinaus die bestmögliche Reinheit aufweist, so triffst Du mit Leogant eine wohl durchdachte Entscheidung.

Hast Du Dich auch schon mal gefragt, was ein Grenzwert ist?

Grenzwerte werden in Tierversuchen ermittelt und auf erwachsene Menschen hochgerechnet – sie sind also eher theoretische als praktisch sinnvolle Werte. Hierzu ein Auszug aus dem Brockhaus-Lexikon, 24-bdg. Ausgabe:

„Das Verfahren der Festlegung von Grenzwerten ist ebenso umstritten wie viele Grenzwerte selbst, da z.b. Wissenschaftler unterschiedliche Einschätzungen der Schädlichkeit bestimmter Schadstoffe haben und Grenzwerte politisch ausgehandelte Kompromisse darstellen zwischen ökologisch und gesundheitlich (toxikologisch) Gebotenem, technisch Möglichem, finanziell tragbarem, wirtschaftlich und politisch Vertretbarem [...].“

So ist es wahrscheinlich besser zu verstehen, dass der Grenzwert für Blei in der trinkwV 2001 nur schrittweise bis 2013 von ehemals 40 μg auf dann 10 μg gesenkt wurde. Dem Bund selbst fehlen die Mittel für die Sanierung der eigenen Gebäude (Quelle: Umweltbundesamt). Die lange Übergangszeit schafft hier finanzielle Erleichterung.

Durch den Einsatz von Leogant-Trinkwasserfiltern in diesen Bereichen kannst Du demnach nicht nur maximale Reinheit und damit maximale Sicherheit erlangen, darüber hinaus können z.B. auch unangenehme Färbungen und Beigeschmäcke des Trinkwassers (z.b. bei eisen- oder kupferhaltigem Wasser) reduziert oder gar komplett vermieden werden.

Auch die neue Trinkwasserverordnung kann immer nur einen Teil der möglichen Schadstoffe im Trinkwasser berücksichtigen. So gibt es im Trinkwasser auch anerkannte Schadstoffe, für die es jedoch keinen Grenzwert gibt.

Zu diesen unerwünschten Stoffen gehören beispielsweise:

  • Medikamentenrückstände
  • Polare Pestizide (können hormonähnliche Wirkungen haben)
  • Asbestfasern
  • uvm.

Im Moment kann niemand begründet festlegen, welche Menge dieser Stoffe zu einer Gesundheitsgefährdung führen kann und wie die Stoffe wechselwirken. Es ist jedoch klar, dass diese Stoffe nicht natürlicher Bestandteil von Trinkwasser sind.